Zunehmende Adressierbarkeit der klassischen Medien

Bereits in den letzten beiden Jahren wurden regelmäßig erste Piloten für datenbasierte und segmentierte Kommunikation in klassischen, linearen Medien umgesetzt. Die Aufmerksamkeit war hoch, doch es fehlte oftmals an Inventar und Standards für eine ausreichende Skalierbarkeit der Maßnahmen.

In 2018 wird das Angebot durch Vermarkter und Technologie stetig erweitert und somit die „echte“ Adressierbarkeit eine deutlich gesteigerte Relevanz in klassischen Kampagnen erhalten. Aus den vormals Pilotkampagnen werden marktreife Werbeformen entstehen; Kampagnen werden regelmäßig mit digitalen, ggf. auch programmatisch ausgespielten Komponenten erweitert. Die Verbindung von adressierbaren und nicht-adressierbaren Medien ermöglicht es, eine klare, einheitliche User-Experience zu gestalten.

Konkret gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr vor allem die Echtzeit-Synchronisation von TV und digitalen Botschaften, die Weiterentwicklung von Addressable TV, sowie Programmatic Audio und Digital out-of-Home eine signifikant größere Rolle in der Kommunikation von Unternehmen spielen werden. So bieten ausgewählte Sender ab Q2 erstmals flächendeckend die Überblendung von linearen Inhalten mit adressierbaren Bewegtbildspots an.

Update: Die entsprechenden Sender gehen aktuell von einer standardmäßigen Einführung ab dem dritten Quartal 2018 aus. Bis dahin werden weiterhin verschiedene Testreihen durchgeführt.

Hier erfahren Sie mehr über unseren nächsten „8 für 18-Trend“: User Centric Media – Der Show-down in der Walled Garden Diskussion.

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