smartareas – Hyperlocality Planning ist Trumpf

Menschen verbinden mit der modernen Kommunikation eine hyperlokale Ansprache, denn Informationen aus dem direkten Umfeld haben für sie einen hohen Stellenwert. Eine regionale oder situative Ansprache kann die Wahrnehmung und die Glaubwürdigkeit von Kommunikation verstärken und zur erhöhten Identifikation mit der Botschaft beitragen. Bislang haben besonders regional agierende Marken wie beispielsweise der Lebensmitteleinzelhandel oder Radiosender dieses Potential zur Markenbindung gezielt genutzt; nach und nach entdecken aber auch nationale Werbungtreibende die Chancen, insbesondere der situativen Ansprache.

Und das ist auch richtig so, denn der bisher graue öffentliche Raum gewinnt durch immer neue Datengrundlagen stetig an Transparenz. So ist es dank moderner Geoanalytik möglich, ein signifikant besseres Verständnis über Verhaltensweisen von Zielgruppen im Raum zu entwickeln: Wohnraum-, Verkehrsfluss- und Mobilfunkanalysen können beispielsweise ganz neue Perspektiven der situativen Ansprache aufzeigen.

Auch die Medien reagieren auf den dadurch entstehenden Bedarf; Technik und Vermarktungsangebote stehen im Wandel und ermöglichen zukünftig feinräumigere Aussteuerungen. Hyperlocality Planning ist nicht nur ein vorsichtiger Trend, sondern Trumpf in der modernen Mediaplanung – für jede Marke! Es gilt allerdings die neuen Grundlagen besonnen zu bewerten, denn nicht alle halten, was sie vermuten lassen.

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Christian Seemann

Managing Director

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