Self-Service verbessert die Zusammenarbeit zwischen Kunden und Agenturen

In unserem privaten Umfeld sind wir es gewohnt, jederzeit und überall Zugriff auf alle für uns relevanten Informationen zu haben. Wir managen unsere Bankgeschäfte per App auf dem Weg zum Fitnessstudio, können sämtliche Online-Bestellungen minutengenau vom Warenkorb bis zur Haustür verfolgen und lassen uns in Echtzeit über den Verspätungsstatus von Bahn, Flugzeug oder Taxi informieren.

Ganz anders sieht es in der alltäglichen Zusammenarbeit zwischen Agenturen und Kunden aus. Hier heißt es in der Regel noch: Excel und E-Mail statt Apps und Oberflächen, Anfrage und Reaktion statt Ortsunabhängigkeit und Echtzeitinformation.

Dieser nicht länger zeitgemäßen Form der Kommunikation begegnen immer mehr Agenturen mit der Entwicklung von eigenen, kundenorientierten Self-Service-Lösungen. In derartigen – auf der einen Seite standardisierten, auf der anderen Seite höchst individualisierten – Anwendungen liegt für beide Seiten ein unglaubliches Potenzial zur Verbesserung der Zusammenarbeit: Dadurch, dass Agenturen ihren Kunden in Echtzeit Zugriff auf alle Kampagnendaten ermöglichen, wird Transparenz geschaffen, die das Vertrauen in die Zusammenarbeit stärkt. Kunden wiederum können dadurch den Dialog mit ihrer Agentur viel flexibler und informierter gestalten sowie selbstständig Anpassungen an geplanten oder laufenden Kampagnen vornehmen. OMD hat bereits 2016 mit einem entsprechenden Pilotprojekt begonnen; mittlerweile ist die so genannte „Empowerment Suite“ eine der ausgereiftesten Lösungen am Markt.

Transparente und partizipative Ansätze wie diese werden 2018 ein neues Hoch erreichen.

Hier erfahren Sie mehr über unseren nächsten „8 für 18-Trend“: Die zunehmende Adressierbarkeit der klassischen Medien.

[Zurück zur Übersicht unserer „8 für 18“-Trends]

 

Share.

About Author

Frank Knebel

Deputy Managing Director OMD Hamburg

Leave A Reply