From Social to Commerce: Steigende Absätze durch Social Media

Rund 14% der Handelsumsätze in Deutschland werden inzwischen über digitale Kanäle (BEVH, 01/2018) generiert. Gleichzeitig kaufen aber bereits 64 Mio. Deutsche im Netz – Tendenz steigend. Der Kaufanteil ist hier – wenig überraschend – in jüngeren Altersgruppen deutlich höher. Diese jungen Käufer wiederum sind massiv in den sozialen Medien unterwegs – für Social Media-Plattformen, technische Enabler und Händler Grund genug, über direkte Umsätze aus Facebook und Co., den so genannten „Social Commerce“, nachzudenken.

Deutschland befindet sich hier noch in einem frühen Stadium. Auf Käuferseite geben nur 10% aller User an, schon einmal über Social Media eingekauft zu haben (YouGov, 11/2018). Auf Händlerseite halten 75% Social Commerce für mindestens interessant, rund 20% aber auch für „viel Lärm um nichts“ (Statista 2017). Allzu viele Direktkaufmöglichkeiten sind hierzulande noch nicht implementiert, die bekannten Social Player befinden sich aber mittendrin im Auf- und Ausbau.

Beispiele für bereits implementierte Direktkaufmöglichkeiten sind „Shop the Look“-Pins von Pinterest, „Product Rich Pins“ von Instagram, „Offer Ads“ oder der Marketplace von Facebook.

Generell gilt, dass sich Social Media-Plattformen sowohl durch die personalisierte Ansprache, Bekanntheit von User-Interessen und Freundesnetzwerk als auch die Bildlastigkeit (Instagram, Pinterest) besonders gut für den Absatz bestimmter Produkte (allen voran Mode) eignen. Andere Branchen werden schon bald in diesem Absatzkanal nachziehen.

Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage weitere Informationen zum Thema Social Commerce zur Verfügung – sprechen Sie uns einfach an!

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Stefan Hezel

Managing Partner

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