From „Brand or Performance“ to “Brand and Performance”

Wie ist eigentlich der optimale Share zwischen Branding und Performance? 70/30, 60/40 oder doch ganz anders?

Media erliegt schnell dem Reflex, diese Frage aus einer technischen Effizienz-Optimierungssicht zu betrachten, als gäbe es eine geheime Rezeptur oder Formel, die schlussendlich zum Marketingerfolg führt. Leider wird es diese Formel auch in 2019 nicht geben.

Die eigentliche Frage ist, was den Erfolg starker Marken ausmacht und was Kommunikation leisten muss, um im engen Schulterschluss mit Marketing und Vertrieb Wachstum zu generieren. Die Antwort könnte einfacher nicht sein: Marken müssen relevant sein. Die Bedeutung von Marken geht weit über ihren funktionalen Nutzen hinaus: Starke Marken geben Orientierung, schaffen Vertrauen, bieten Identität und können sogar sinnstiftend sein.

Und genau hier setzt Kommunikation an – und somit auch eine individuelle Kommunikationsberatung. Anstatt reflexartig in Kategorien wie Branding und Performance zu denken und vorschnell in taktische Kampagnenpläne abzutauchen, sollte der Status Quo der Marke strategisch in den Blick genommen werden. Ob die daraus resultierenden Maßnahmen schlussendlich Performance oder Branding zugeschrieben werden, ist sekundär und letztlich eine branchennahe aber konsumentenferne Betrachtung. Denn der Konsument erlebt Kommunikation auch im nächsten Jahr nicht in Kategorien wie Branding oder Performance, sondern nur nach persönlicher Relevanz.

Gerne stellen wir Ihnen im Rahmen einer individuellen Kommunikationsberatung weitere Infos zum Thema Branding und Performance bereit – wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Hier erfahren Sie mehr über unseren nächsten „9 für 19-Trend“: Addressable TV 

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Klaus Stinnertz

Managing Partner Insight Planning

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